Folge 015 – Hall & Mills

Eifersucht ist immer wieder ein Tatmotiv, welches Lebenspartner oder Ehepartner zu einem Mörder macht. Dieser Fall war mal einer der spektakulärsten Fälle der USA und Handelt von einem Mord an einen Pfarrer und seiner Geliebten.

mord

Textquellen:

Wikipedia

Find a Grave (Hall)

Find a Grave (Mills)

 

Videoquellen:

Halls Mills Unsolved Murder Case (YouTube)

Halls Mills Murder (YouTube)

Download mp3

 

 

 

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9 Kommentare zu “Folge 015 – Hall & Mills

  1. Hallo

    Zu dem aktuellen Fall, Blutgruppenbestimmung ist seit 1900 möglich, der genetische Fingerabdruck seit den 1980ern.

    Schon während des Falls habe ich mich immer wieder an den Fall Hinterkaifeck erinnert, auch dort wurden die Leichen zugedeckt, ähnlich wie die Wunde bei der Frau. Auch das Einsetzen eines Profilers wäre in beiden Fällen zum Lösen notwendig.
    Die Hinterkaifeckdoku kann ich sehr empfehlen, auch dass am Schluss tatsächlich der Täter feststeht.

    Was ich mich allerdings während der ganzen Folge gefragt habe, eigentlich sollten doch die Liebesbriefe der Schlüssel zum Täter sein, die Ehefrau hatte schließlich nur Zugang zu den Liebesbriefen an ihren Mann und der Hausmeister nur zu denen an seine Frau.

    Dann versuche ich jetzt mal das Krimirätsel zu lösen 😉.

    Viele Grüße!

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  2. Hallo,

    Hui, das Rätsel ist diesmal aber etwas schwerer. Ich versuche mich mal an einer Lösung in der Hoffnung, mich nicht total verrannt zu habe:

    „krasser Karnevalist“ = ein Hochstapler
    „Sich mit fremden Federn schmücken“ = unberechtigt einen akademischen Titel führen
    „Lebenslang“ = das könnten auch 15 Jahre sein
    „In die Klappsmühle“ = Psychiatrie (aber nicht unbedingt als Patient)

    Das passt auf Gert Uwe Postel, der sich von 1980 – 1995 u.a. als Psychater ausgegeben hat und in verschieden Einrichtungen in teils leitenden Funktionen gearbeitet hat.

    Wieder ein toller Podcast!

    P.S……. könnte aber auch der Pinguin aus den Batman-Comic sein 😉

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  3. Dieses Mal musste mmn wirklich länger grübeln. Euer Tipp auf Twitter gab den Ausschlag: Ed Gein ist die Lösung. Wie krass der unterwegs war, dürft ihr dann erklären.

    Gefällt mir wirklich gut, euer Podcast. Ich höre ihn immer auf dem Weg zur Arbeit und werde dabei super unterhalten.
    Ich würde mir mal wieder einen deutschen Fall wünschen. Z.B. den grausamen Mord im Akazienweg.

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  4. Wieder eine Tolle Folge. Die Idee mit Entführungen, Räuberischen Handlungen finde ich gut. Gerade in Deutschland gab es ja einige Spektakuläre Entführungen und Räuberische Handlungen. Staatsschutzsachen fände ich auch Toll.

    MFG

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  5. So… Endlich hab ich aufgeholt.
    Ich habe im Urlaub am Pool was zum hören gebraucht und in meinem Podcatcher euren Cast gefunden.
    Ihr bringt diese Fälle interessant rüber und auch wenn sie noch so grausam sind wirkt eure Schilderung nie pietätlos.
    Macht weiter so!

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  6. Zu Eurer Frage:
    Wenn Ihr „nur mal gelegentlich“ einen wirklich _mysteriösen_ Fall anderer Art dazwischen schieben wollt, hätte ich kein Problem damit. Ansonsten ziehe ich aber eher die „harten“ Mordfälle vor, damit der Podcast seinem Namen treu bleibt – etwas Gruselfaktor sollte doch bleiben 🙂
    Ein wenig schade fand ich, dass vom letzten Fall so wenig Fakten bekannt sind. Obwohl der Fall interessant war, blieb es so doch bei etwas viel Spekulation.
    Freue mich schon auf die nächste Folge.

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  7. Jetzt noch zum Rätsel:
    War diesmal eine wirklich harte Nuss! Aber jetzt kam hoffentlich doch noch der richtige Gedanke: Ich tippe auf Ed Gein, dessen Taten heute zu Halloween schon eher passen – mit „Karnevalist“ aber doch pervers beschönigend beschrieben wurden. Ich erspare uns mal die gruseligen Details – Stoff für viele Filme 🙂 Bah!

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  8. Hallo ihr Beiden,

    wieder eine sehr gute Folge. Daumen hoch. Zur eurer Frage: ich würde es gut finden, wenn ihr euch andere ungelöste Fälle vornehmt, wo es nicht unbedingt um Mord geht. Bin gespannt auf die weitere Entwicklung dieses Projektes.

    Beste Grüße

    David

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  9. Nachschlag:
    Die Frage von Hatti, ob nach 4 Jahren noch feststellbar ist, dass die Zunge abgetrennt wurde, hat mich auch sehr beschäftigt und mir viele Stunden spannende Internetrecherche zu Sterben, Tod und Verwesung sowie eine Erweiterung meiner Bibliothek beschert. 🙂
    Fazit: Es hängt sehr von den Umständen ab – insbesondere vom verfügbaren Sauerstoff. Von 2 Jahren im Freien bis zur vollständigen Skelettierung bis hin zu 30 und noch viel mehr Jahren („Wachsleichen“, die auch auf unseren Friedhöfen bei nassen Böden ein Problem darstellen) ist da alles vertreten. 4 Jahre sollten allerdings unter „normalen“ Grabbedingungen kein Problem darstellen.
    Eine tolle Facharbeit einer Schülerin dazu findet man übrigens beim allseits geschätzten „marky mark“ Benecke unter http://benecke.com/pdf/Celina_Herbig_Facharbeit_Forensische_Entomologie_Benecke_Com.pdf
    Lesenswert – viel Vergnügen!

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