Folge 027 – Ken und Barbie

Ken und Barbie kennt man eigentlich aus der Kindheit als man mit den kleinen Puppen gespielt hat. In diesem Fall geht es um ein Serienmörderpaar welches junge Mädchen misbraucht und getötet hat. Das Paar ist auch als Ken und Barbie Mörder bekannt.

Bildquelle : dailymotion.com

Textquellen:

Karla Homolka (Wikipedia)

Paul Bernardo (Wikipedia)

Bernardo und Homolka auf Serienkillers.de

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6 Kommentare zu “Folge 027 – Ken und Barbie

  1. Wieder mal eine spannende Folge! Auch die Hinterkaifeck-Folge hat mir super gefallen.
    Nachdem mir die letzten Krimirätsel etwas zu schwer waren, kann ich heute endlich mal wieder eine Lösung beitragen. Ich vermute, dass hier der spektakuläre Fall um O. J. Simpson gemeint ist.

    Liebe Grüße und weiter so!
    Buli

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  2. Hallo!

    Nach den schwierigen Krimirätseln der letzen Folgen, ist das aktuelle Rätsel leicht zu lösen. Es wird sicherlich der Mordfall um O.J. Simpson gesucht. Simpson entging ja u.a. einer Verurteilung, da ihm die im Prozess als Beweismittel vorgelegten Handschuhe angeblich nicht gepasst haben.

    Karsten

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  3. Hallo,
    jetzt mal ein Versuch das Krimi-rätsel zu lösen. Hoffe ich liege Richtig.

    Ich würde sagen ein recht aktuelles Ereignis :Marcel H. Doppelmörder aus Herne. Getötet hat er den Nachbarsjungen Jaden 9 Jahre und eine weiteren 22 jährigen Mann. Skurril sind die Bilder und Videos der Taten die bei 4Chan im Internet kursierten. Die Morde wurden mit über 100 Messerstichen begannen. Momentan „Sitz“ er wohl bei einem anderen Kerkermeister in der JVA Bochum.

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  4. Hallo ihr Zwei,
    nach zuletzt mehreren erfolglosen Lösungsversuchen, hat es diesmal nur wenige Sekunden gedauert 🙂
    Die richtige Lösung des Krimirätsels ist in diesem Fall „Orenthal James Simpson“, der 1994 wegen Mordes an seiner Exfrau Nicole Brown Simpson und ihrem Bekannten Ronald Goldman angeklagt wurde. Aufgrund des sehr ausführlichen Wikipedia-Eintrags muss man das an dieser Stelle nicht weiter ausführen.
    Jedoch hat der folgende Zivilprozess, in dem er, trotz Freispruchs im Strafprozess, zu einer Schadensersatz-Zahlung in Höhe von insgesamt 33,5 Millionen US-Dollar an die Hinterbliebenen verurteilt wurde gezeigt, dass die amerikanische Rechtssprechung meiner Meinung recht ungewöhnlich ist.

    Gruß BastelAndi

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  5. Danke wieder für einen interessanten Fall, den ich gar nicht kannte, obwohl er doch noch gar nicht so alt ist.
    Dafür war diesmal die Lösung des Krimirätsels spontan klar: Es dürfte sich um den berühmten nicht passenden Handschuh im Fall O.J. Simpson handeln.
    Freue mich schon auf den nächsten Fall!

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  6. Moin!

    Falls das mit dem Doppelbestrafungsverbot in Deutschland noch interessiert, hier mal zwei Links dazu. Ist (natürlich) auch hier verboten:

    https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_103.html

    http://www.rechtslexikon.net/d/verbot-der-doppelbestrafung/verbot-der-doppelbestrafung.htm

    Und vielleicht noch ein Hinweis zur Aussage gegen Mittäter. Grundsätzlich wird eine Aussage in der Strafzumessung positiv berücksichtigt, der Unterschied zum amerikanischen Prozess lag allerdings lange Zeit darin, dass dort in Deals über das Strafmaß verhandelt wurde, was unserem Rechtssystem eigentlich fremd ist. Nur dass sich das halt doch unter der Hand auch hier durchgesetzt hat, ist halt einfacher zu verhandeln, spart Geld und schont das Gewissen (es ist einfacher, jemanden mit Geständnis zu einer Haftstrafe zu verurteilen als nur mit Beweisen), so dass es schließlich doch zu einer Regelung gekommen ist, damit die Rechtsstaatlichkeit auch in diesen Fällen gewahrt bleibt und beispielsweise auch die für die Verhandlung notwendige Öffentlichkeit hergestellt wird. Klingt erst einmal gut, die Gefahr ist natürlich, dass sich Leute schuldig bekennen, die es nicht sind, um einer drohenden höheren Strafe zu entgehen – eine Verurteilung hängt ja von Beweisen ab, die können auch mal falsch sein, allein mal das weite Feld der Zeugenaussagen betrachtet reicht da schon als Beispiel.

    Wie dem auch sei, bei Mehrtäterkonstellationen hat man halt meist das Problem, dass die Glaubwürdigkeit durch die Selbstentlastungstendenzen angeknackst ist, es ist dann die Frage, wie weit man den Fall sonst aufklären kann bzw. wie man die Dynamik zwischen den Tätern einzuschätzen vermag, was sowohl für die Tatbeteiligung (Mittäter oder nur Beihilfe) als auch die Strafzumessung eine Rolle spielt, wobei hier auch Dinge wie eine gemeinsame Tatplanung hineinspielen können. Das ist aber auch der Grund, warum jeder Angeklagte seinen eigenen Anwalt hat, so kommt es nicht zu Konflikten innerhalb des Mandats. Im Jugendstrafrecht geht das zum Schutz der Jugendlichen sogar so weit, dass einem Jugendlichen ein Pflichtverteidiger zur Seite zu stellen ist, wenn der andere angeklagte Jugendliche sich einen selbstbezahlten Anwalt nimmt. Ist im Erwachsenenstrafrecht auch zu empfehlen, aber Erwachsene sind da halt für sich selbst verantwortlich.

    Ansonsten: Schöner Podcast, ich komme trotz der gruseligen Themen doch recht schnell durch, hätte ich nicht gedacht.

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